Und weiter gehts... mit den Stufenprojekten
Die Wölflinge waren auf dem Zeltplatz in verschiedenen Workshops eingebunden.
Zum gemeinsamen Start in den Tag wurde das Spiel Evolution gespielt um alle Wös zusammenzuführen. In den danach stattgefundenen Workshops konnten sie unter anderem Filzkugeln und Filztäschchen basteln, Schokofrüchte und eine Früchtebar herstellen, aus Papprohren, Nägeln und Plastikkügelchen Rechenmacher basteln und bei den südafrikanischen Gästen konnten die rein auf Krach ausgelegten Wölfingsoriginal auf afrikanischen Trommeln genügend Tohuwabou veranstalten um ihren Leiter zur Weißglut zu bringen.
Im Behindertenbus der Bundesleitung konnte Ihnen nahe gebracht werden wie sie sich fühlen wenn sie mit einer Behinderung leben müssten.
Ihre überschüssige Energie konnten die Wös auf dem Hüpfkissen auslassen und ein selbstgebasteltes „4-Gewinnt“ zeigte ihnen ihre geistigen Fähigkeiten eindeutig auf!
Die Jupfis waren heute mit dem Stadtspiel in Neusäß unterwegs. Das Spiel ist eine Mischung zwischen Scottlandyard und Flaggenklau.
Hier die Spielregeln:
Es gibt Kleingruppen die in Länder eingeteilt waren wie z. B. Japan, USA,…... Jeder Teilnehmer hatte auf seinem T-Shirt Aufkleber. Auf der Vorderseite waren Länderflaggen aufgeklebt und die Nummern auf dem Rücken. Die Nummern mussten von den gegnerischen Mitspielern geheim gehalten werden. So mussten die Agenten sich also gegenseitig decken, um ihre Nummern zu schützen, etwa indem sie Rücken an Rücken liefen.
Während die Agenten durch die Stadt liefen, mussten sie an bestimmten Punkten Hinweise finden und entschlüsseln, die dann den Weg zu Übergabepunkten weisen. An diesen Übergabepunkten mussten die Gruppen Personen mit einem Codewort ansprechen und erhielten daraufhin bestimmte Gegenstände. Für diese Gegenstände und für aufgedeckte Nummern der gegnerischen Agenten erhielten die Gruppen Punkte.
Die Projekte werden am Freitag abgeschlossen sein. Dann werden wir morgen noch mehr berichten…….
Die Pfadis verschönerten an ihren Stufentagen ein Asylbewerberheim und besuchten ein Zeltlager der Kinder und leiteten dort ein Geländespiel an. Zwei Dokuteams der Pfadis berichten hier exklusiv in der BÄHM über ihre Impressionen:
Nach einem Rundgang über das Gelände des AC Torres, nähe Glaspalast, spielten die Pfadis mit den „Asylbewerberkindern“ ein Eröffnungsspiel.
Anschließend durchliefen sie in Kleingruppen Stationen, wie Wasserbombenschlacht, Hindernisparfour und Wasserrutsche.
Dabei zeigten die „Kinder“ eine hohe Zufriedenheit, die die Herzen der Stationsleiter höher schlagen lies. Anschließend, um ca. 13 Uhr, verlies das Team das Gelände und fuhr nun direkt zum Asylbewerberheim. Hier sah man auf den ersten Blick nur fleißige Arbeiter, die an ihrem Pavillion arbeiteten. Doch wie so oft trügt der Schein und so saß mehr als die Hälfte nur faul rum und ließen andere schaffen. Nach ein paar Interviews gabs dann das sehnsüchtig erwartete Mittagessen. Nachdem alle mit dem feinen Schmaus fertig waren, fuhr das Team 1, welches bereits um 8:40 Uhr losfuhr um 13:30 mit dem Zug zurück zum Lager. Unser Kamerateam fuhr mit ca 100 Bildern mehr auf der Speicherkarte mit dem selben Zug zurück.
Vom Dokuteam der Pfadis
Nach einer chaotischen Anreise mit Zug, Bus und zu Fuß, erreichten wir endlich den Zeltplatz am Proviantbach. Nach der Begrüßung und einem Einleitungsspiel, bei dem sich alle Kinder begeistert beteiligten, wurden sie in Gruppen eingeteilt und mit den Stationen vertraut gemacht. Neben Parcourlauf, Spinnennetz und anderen Geschicklichtkeitsspielen, waren auch einige Wasserspiele, wie Wasserrutschen, Flussslacklinen und Boote bauen geboten, welche die Kinder freudig bewältigten. Auch die Pfadis hatten ihren Spaß.
vom Dokuteam 2 der Pfadis (Philip und Max)
Zu den Roverprojekten „Verschönderung Spielplatz“ und Bau eines Bolzplatzes in Neusäß, bleibt nur zu sagen, dass sie es erfolgreich abgeschlossen haben und mit viel Schweiß und freien Männeroberkörpern der Stadt zu drei bähmbastischen Spielplätzen verholfen haben.
Das muss natürlich gebührend gefeiert werden!! Das Barteam des Rovercafés entschied sich eine Bad Taste Party zu diesem Anlass zu veranstalten. Dieses Thema wurde von den Rovern der Diözese mit großer Begeisterung angenommen und umgesetzt.
